kritiken

Portrait in der TAZ von Franziska Buhre (September 2015)

 

 

Beiträge über Planetary Tunes:

 

 

Radio-Feature auf SRF (April 2015)

 

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Mannheimer Morgen (März 2015)

 

 

Jazzpodium (Feb. 2015)

 

 

Birdistheworm (Feb.2015)

 

 

Fono Forum (Feb. 2015)

 

 

Jazzthetik  (Jan./Feb. 2015)

 

 

Deutschlandradio Kultur (Jan. 2015)

 

 

RONDO (Jan. 2015)

 

 

Leipziger Volkszeitung (Jan. 2015)

 

 

DIE ZEIT (Dez. 2014)

 

 

NDR PLAY JAZZ! (Nov. 2014)

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Konzertbesprechung von “My Personal Heimat” vom 19. 5. 2014

 

 

 

 

Konzertbesprechung Ring-Ring-Musikfestival Belgrad
Radio Belgrad, Studio 6

Tageszeitung Danas 24. 5. 2013(Zorica Kojić)

 

 

 

 

 

Konzertbesprechung Ulrichsberger Kaleidophon

 

 

Heliocentric Counterblast – A Tribute To Sun Ra hat sehr viel Presse bekommen. Da momentan nicht klar ist, ob Pressestimmen zitiert werden dürfen, vorerst nur einige Links zu Online-Publikationen und eine Auflistung, wo überall etwas erschienen ist.

Auf Wunsch kann ich die jeweiligen Pressestimmen direkt zumailen.

 

Print-/Online-Medien

 

Allmymusic

Concerto

CULTurMAG

FonoForum

Jazzpodium

Jazzthetik

Jazzthing

Jazzzeitung (Critics Choice 2012/03!)

Klenkes

Leipziger Volkszeitung

Neue Zeitschrift für Musik

Rondomagazin

Stereo

Stereoplay (CD des Monats!)

taz

 

 

Rundfunk

 

br

byteFM

dradio

hr 2

ndr

Radio Flora

rdl

wdr 3

 

 

 

Heliocentric Counterblast März-Tour

 

“Die Acht balancieren trittsicher auf dem Mittelweg zwischen Nachahmung und Tollerei. Und sie bewahren sich in den kurzen Solo-Beiträgen ein wohltuend individuelles Profil.”

(Matthias Spindler,Mannheimer Morgen, 20.3.2012)

 

 

“Die Musiker sind profiliert genug, um die Kompositionen von Sun Ra nicht zu kopieren, sondern sie mit eigenen Ideen, Fantasie und Spontaneität zu füllen.         Die Band swingt wie der Teufel, und an lustvoll anarchischem Geist ist gleichfalls kein Mangel. Fröhlich einhertanzende Themen geben den einzelnen Nummern die Bodenhaftung; dazwischen fliegen die Sounds und Visionen in freiem Flug: in Duos und Trios, auch in fröhlichen Überblasorgien.”
(Rainer Köhl,Rhein-Neckar-Zeitung, 20.3.2012)

 

 

“Die Kakaphonie des globalen Seins, vom Grunzen einer Gnuherde, dem Schreien eines neugeborenen Kindes bis hin zum Starten einer Rakete, alles scheint in großer Höhe einen zauberhaften Akkord zu bilden. Und so fliegen wir mit Sun Ra in seinem Shuttle “Heliocentric Counterblast” in verschiedenen Höhen. Mal durchgeschüttelt wie in einem Asteroidengürtel, mal hineingestürzt in grünen Krokodilsumpf, um durch einen Vulkan wieder hinausgeschossen zu werden, begleitet von trunkenen Elfen.

Man kann sich vorstellen, dass das großartige Instrumentalisten erfordert. Heliocentric Counterblast schafft sie grandios, diese Reise in 80 Takten um die Welt. Die einzelnen sind alle Meister der Vielsprachigkeit von der Engelszunge bis zur Glossolalie.” (Michael Wüst, Kultur-Vollzug, 25.3.2012)

 

 

 

 

 

Pressestimmen zu “You Own The City?!”

 

 

“Eine nachdrückliche und alles andere als lässig gehandhabte Vielsprachigkeit und eine intransigente Munterkeit sind die hervorstechenden Eigenschaften dieser Musik.” Frankfurter Rundschau (Sep 2010)

 

“Was Kathrin Lemke mit ihrer Band JazzXclamation losschickt, ist der Sound Berlins, der Sound also einer neuen europäischen Jazzmetropole. Frisch, temposcharf, ruppig und drängend klingt der. Er spiegelt die neue Offenheit der Stadt wider. ” Leipziger Volkszeitung

(Sep 2010)

 

“Die Band spannt einen sehr schönen Bogen zwischen Songstrukturen und “Gezügelter Freiheit”. Dass JazzXclamation schon recht lange zusammen spielt, hört man deutlich, der Band-Sound ist sehr homogen.” RBB (Sep 2010)

 

“Die Musik hält, was der Bandname verspricht. (…) Rushhour, kein Stillstand. Das klingt dicht, entfesselt, schön schräg und dabei ungemein groovy. JazzXclamation brausen wie Geisterfahrer durch den Asphaltdschungel und kommen dennoch ohne Blessuren davon.” TIP (Okt 2010)

 

“Auf den ersten Blick spröde und schroff klingend, spiegelt Lemkes musikalisches Kaleidoskop das Leben in der Hauptstadt wider, mit all seinen An- und Unannehmlichkeiten. Riskiert man einen Blick unter die Oberfläche, so erkennt man die Klasse und Qualität der improvisierten Musik der Saxofonistin: Wenn sie etwa raffiniert eruptive Free-Passagen und fein gezeichnete Melodien verwischt, klingt das Ergebnis plötzlich ganz einfühlsam, emotional und sanft.”

Jazzthing (Nov/Dez 2010)

 

“Ruppig, raubauzig, rotzfrech und vor allem ziemlich schräg – so klingt die hochexpressive Musik der Altsaxofonistin Kathrin Lemke und ihrer Band JazzXclamation. (…) Ein mitreißendes Album, das voller Hektik, Tempo, Hetze, Nervosität und Reizvielfalt steckt. Es swingt, rockt, groovt und kracht – und ist nicht eine Sekunde langweilig!” Mannheimer Morgen (Nov 2010)

 

“Das kommt mitten aus der Gegenwart (…) Ein Abenteuerspielplatz ist das, auf dem die Dinge auf den Punkt gebracht werden. Das ist offen aus Prinzip und doch konzise diszipliniert. Da wird spielfreudig über die Lust am Aufbruch musiziert.”

Jazzpodium (Nov 2010)

 

 

“Diese Musik kommt scheinbar naiv daher, schmeichelt sich swingend ins Ohr, um sich dann sperrig im Hirn zu verankern wie ein Hohlraumdübel. Noch gehören JazzXclamation zu den krassest unterschätzten Bands. Das sollte sich bald ändern.”

Jazzthetik (Nov/Dez 2010)

 

“Um greif- und begreifbare Musik mit einer gewissen Komplexität geht es bei Jazzxclamation. Kraftvoll und ideenreich kommt ihr viertes Album daher, so dass man auf die Frage “You Own the City?!” wohl nur sagen kann: Ja, zur Zeit gehört ihnen die Stadt.” Jazzdimensions (Feb 2011)

 

“Frisch, unverbraucht und verspielt klingt der Spaß am behutsamen Überschreiten von Grenzen. (…) Das ganze Album überzeugt nicht nur durch die stilistische Vielfalt innerhalb einzelner Stücke, sondern auch durch die Abwechslung schöner Kompositionen. Ob es das ruhige „Liedchen für Frau Bugge“ ist, das witzige „Ixilion Yps“ oder das leicht schräge „Biene Meier“ – aus allem hört und spürt man die Liebe zur Musik und zu den Instrumenten. „You Own The City?!“ ist definitiv nichts zum Einschlafen. Eher zum Dasitzen, Zuhören und Genießen – mit allen Widersprüchen und Gegensätzen. Ein Sound wie das Leben in der City.” Melodiva (Apr 2011)

 

“On the offbeat side, interesting and creative music from reed player and composer Kathrin Lemke is offered on „You Own The City?!“. A spirit of youthful exuberance, characterized by Lemke as “Jazzxclamation,” or inspiration from numerous sources including “the strange species known as ‘the Berliner,’” pervades the well- performed music from the Dolphy-esque Lemke and her quartet, joined in some selections by noted saxophonist Schubert.”

Cadence (Sep 2011)